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<pre>Der Vorjahres-Fünfte gibt sich nicht grundlos euphorisch, immerhin absolvierte die „Werkself“ eine äußerst positive Vorbereitung, in der sich einige Spieler in hervorragender Form präsentierten und in den Testspielen glänzten.  <p> – Manager Horst Heldt zeigt sich bemüht, Hannover mit ruhiger Hand durch die momentane Talsohle zu führen.  <p>  Vielmehr gehe es nun darum, den prestigeträchtigen jüngsten Erfolg über die Bayern „gegen Frankfurt zu vergolden“. Hierfür fordert er von den Spielern auch weiterhin „die nötige Schärfe“ ein. <p> Am Ende durften sich die Gäste deshalb sogar glücklich schätzen, dass die Abreibung nicht noch um einiges heftiger ausgefallen war: Spätestens nach dem zweiten Einschlag machten den Frankfurtern ebenso deutliche wie unerklärliche Auflösungserscheinungen zu schaffen. <p>  Zuhause erlebte die Borussia in den vergangenen Wochen regelmäßig ein Wechselbad der Gefühle. Seit Mitte Dezember folgte auf einen Sieg prompt eine Niederlage. Geht diese Serie weiter, dann wird Gladbach am Samstag gewinnen, denn das letzte Heimspiel ging mit 2:3 gegen den BVB verloren.  </pre>


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<pre>Alleinunterhalter Sebastien Haller wird wohl zu wenig sein, will man in der Bundesliga nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben.  <p> Rein statistisch hat der Aufsteiger mit den Fuggerstädtern in jedem Falle einen echten Traum-Gegner erwischt: In den bereits absolvierten sieben Bundesliga-Spielzeiten war den Gästen nie ein Auftaktsieggeglückt.  <p>  Weil sich auch die direkten Konkurrenten in der 3Runde nichts zu Schulden kommen ließen, blieb dem jüngsten Coup gegen die TSG vorerst die tabellarische Anerkennung versagt: Die finalen 90 Minuten werden von den Stuttgartern entsprechend noch immer in der Verfolgerrolle bestritten. <p> Während die Eintracht daheim zuverlässig das Maximale leistete, war der Hoffenheimer Lauf in der Fremde bereits mehrfach unter Druck geraten. So konnte das Team vor 14 Tagen allen Fußball-Göttern danken, dass es in Gladbach nach 90 Minuten mit einem 1:1 unter die Dusche ging. <p>  Dennoch lobte er den Kampfgeist seiner Mannschaft, die mit diesem „Dreier“ eine Serie von sechs sieglosen Bundesliga-Spielen hintereinander beendet hatte. Hauptverantwortlich dafür war Pablo de Blasis, der beide Treffer erzielte.  </pre> 


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<pre> Durch die Niederlage am Freitag haben die Gladbacher nicht nur den Sprung auf Platz zwei verpasst, sondern sind nach unten auf den siebten Rang durchgereicht worden. „Das ist sehr ärgerlich, weil wir das in dieser Saison schon mehrfach hätten schaffen können. Auf der anderen Seite zeigt es ja auch, dass wir schon eine Weile oben dabei sind“, so Christoph Kramer auf der Vereinswebsite.  <p> Abgesehen von diesem Jubiläum konnten die Hauptstädter mit dem Heimsieg den zu 99,9% sicheren Klassenerhalt feiern. Dardai denkt aber an etwas ganz anderes.  <p>  Zunehmend scheint sich auch die Vereinsführung für die lauernden Gefahren sensibilisierten zu lassen. Hatten die Entscheidungsträger zunächst mit bewundernswerter Gelassenheit auf den Fehlstart reagiert, schaltet man in der Hansestadt mittlerweile doch in den Panik-Modus um. <p>  Jonker lamentierte nach der Pleite gegen die Borussia, die die letzte Saison als Dritter und mit dem Sieg im DFB-Pokal abgeschlossen hat: „Sie haben mich überrascht. Die waren wirklich gut. Schon nach zehn Minuten habe ich gesehen, dass der BVB besser ist.“ <p>  Deutlich weiter scheint hingegen der im Herbst von einer Achillessehnenverletzung aus dem Verkehr gezogene Omar Mascarell zu sein; der 24-Jährige könnte dem Vernehmen nach bereits am Samstagnachmittag erstmals wieder in der Startelf stehen.  </pre>


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<pre> Nähert sich die Eintracht damit immer entschlossener den schon aus der vorjährigen Hinrunde bekannten Tabellenregionen an, sehen sich die Rheinhessen nach wie vor zum freudlosen Herumdümpeln im hinteren Mittelfeld verdammt.  <p> Jenseits dieses seltenen Erfolgserlebnisses hatte aus Sicht des FSV aber natürlich auch die in Grenzen gehaltene Niederlage gegen den Rekordmeister bereits einen kleinen Schritt nach vorn markiert.   <p> Waren die Augsburger bereits mit 13 Zählern aus den letzten fünf Hinrunden-Partien in bestechender Form in die Winterpause gestürmt, scheint das Team nun erneut erst nach einem etwas längerem Anlauf seine Höchstgeschwindigkeit erreicht zu haben. <p>  Da sich die Fuggerstädter ohnehin leichter tun, sobald der Gegner Gladbach heißt, rechnen die Wettfreunde damit, dass sie auch diesmal nicht gänzlich leer ausgehen werden.  <p> Frankfurt holte aus den letzten fünf Spieltagen mit vier Siegen und einem Remis 13 von 15 möglichen Punkten. Fast noch unglaublicher ist das Torverhältnis aus diesen Spielen: 16:3!  </pre>


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<pre> Bescheidenheit ist nun auch vor dem Köln-Spiel das Credo beim Aufsteiger. „Wir wissen, dass Köln angeschlagen ist. Aber wir stellen uns auf einiges ein, angeknockte Boxer sind die gefährlichsten“, warnt etwa Harnik. Vielleicht auch nicht zu Unrecht, nachdem es die Domstädter waren, die im bislang letzten Aufeinandertreffen — ebenfalls in der HDI Arena — die Oberhand behalten hatten.  <p> Auch Pal Dardai, der Coach der Berliner, war restlos bedient — er sprach sogar vom „schlechtesten Heimspiel seit ich hier in Berlin Trainer bin. Darüber müssen wir reden.“ Die extreme Diskrepanz zwischen dem Sieg in Leverkusen und der Heimpleite gegen Mainz ist ihm zu viel.  <p>  Im ersten Pflichtspiel der Saison 2018/19 geht es gleich um den ersten Titel: Meister Bayern München und Pokalsieger Eintracht Frankfurt spielen um den Supercup. <p>  Während die Rückrunden-Bilanz des Sport-Clubs dank der bereits eingesammelten sieben Zähler das 0:3 gegen den BVB mühelos verschmerzen kann, lässt sich der Tabellenstand der Hessen nur noch schwerlich mit der fußballerischen Gegenwart in Einklang bringen.  <p> „Wir haben eine klare Struktur. Wir sind aggressiv, wir doppeln und versuchen sogar, zu trippeln“, so Kovac zur Spielweise der Eintracht. Diese Aggressivität soll am 1Spieltag der Bundesliga auch Bayer Leverkusen zu spüren bekommen.  </pre>


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